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Union of Poles in Germany
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Union of Poles in Germany (Polish: Zwi zek Polaków w Niemczech, German: Bund der Polen in Deutschland e.V.) is an organisation of the Polish minority in Germany, founded in 1922. In 1924, the union initiated collaboration between other minorities, including Sorbs, Danes, Frisians and Lithuanians, under the umbrella organization Association of National Minorities in Germany. From 1939 until 1945 the Union was outlawed in Nazi Germany. After 1945 it had lost some of its influence, in 1950 the Union of Poles in Germany split into two organizations: the Union of Poles in Germany (German: Bund der Polen in Deutschland e.V.), which refused to recognize the communist Polish government of the Polish United Workers'' Party, and the Union of Poles "Zgoda" (Unity) (German: Bund der Polen "Zgoda" (Eintracht)), which did recognize the new Communist government in Warsaw and had contacts with it. The split was healed in 1991.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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'In aller Freiheit'
36,90 CHF *
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In der Geschichte des modernen Tanzes in Europa ist die gesellschaftlich-politische Seite zugunsten der rein ästhetischen Definition tendenziell vernachlässigt worden. Aber auch die künstlerischen Ideale könnten bereits auf eine Weise gesellschaftlich determiniert sein, die eine Trennung der ästhetischen von der gesellschaftlichen Dimension des modernen Tanzes überhaupt problematisch erscheinen lässt. Womöglich stellt gerade der Versuch, die gesellschaftlichen Kontexte auszublenden, viel eher einen Verrat am Wesenskern der (Tanz-)Kunst dar als der umgekehrte Vorgang. Denn Tanz thematisiert die Grenzen des Möglichen. Deswegen kommt ihm im modernen Gesellschaftsbild eine künstlerisch und ästhetisch privilegierte Rolle zu. Aber er setzt sich damit immer auch in besonderem Masse dem Risiko der kritischen Gewalt aus. Diese Überlegungen nimmt Franz Anton Cramer zum Ausgangspunkt seiner Untersuchung des Zusammenhangs von gestalterischer Vielfalt und autoritativer Vereinnahmung, von künstlerischer Weite und begrifflicher Enge des modernen Tanzes, und zwar am Beispiel der Tanzkultur in Frankreich zwischen 1930 und 1950. Auf der Grundlage einer Vielzahl von Quellentexten – u.a. von Louis Séchan, Roger Lannes, Raymond Bayer, Jérôme Bouxviller oder Gaston Bachelard – wird nachgezeichnet, wie in steter Auseinandersetzung mit den totalitären Denkformen und beseelt von einem humanistischen Ethos ein zukunftsweisendes Nachdenken über Tanz und seine Bedingungen, über den Zusammenhang von Vielfalt und Eintracht, Technik und Kunst, Methode und Erkenntnis entstand. Dabei wurde eine Konzeption der schöpferischen Freiheit entwickelt, die bis heute kulturpolitisch wirksam bleibt. Gestaltung und Präsentation des Bandes sollen die Vielschichtigkeit des Untersuchungsgegenstandes auch visuell fortführen. Das Buchprojekt wird im Rahmen von Tanzplan Deutschland gefördert. Tanzplan Deutschland ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Franz Anton Cramer, Dr. phil., 1984 bis 1987 Tanz- und Bewegungsausbildung in Frankreich, Österreich und Spanien. Studium der Hispanistik, Kunstgeschichte, Arabistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin, 1998 Promotion (Der unmögliche Körper. Etienne Decroux und die Suche nach leibhafter Theatralität. Tübingen 2001). Kontinuierliche Tätigkeit als Publizist und Kritiker (u.a. für Frankfurter Rundschau, Theater der Zeit, corpusweb.net). 2003/4 kommissarischer Geschäftsführer des Tanzarchivs Leipzig. 2004 bis 2006 Forschungsstipendiat des französischen Kulturministeriums und Gastwissenschaftler am Centre national de la danse. Seit 2007 Dozent im neu entwickelten Studiengang „Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie“ im Rahmen des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin sowie Leiter eines Forschungsvorhabens über „Au delà de l’esthétique: danse et crise“ am Collège international de philosophie in Paris

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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'In aller Freiheit'
28,80 € *
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In der Geschichte des modernen Tanzes in Europa ist die gesellschaftlich-politische Seite zugunsten der rein ästhetischen Definition tendenziell vernachlässigt worden. Aber auch die künstlerischen Ideale könnten bereits auf eine Weise gesellschaftlich determiniert sein, die eine Trennung der ästhetischen von der gesellschaftlichen Dimension des modernen Tanzes überhaupt problematisch erscheinen lässt. Womöglich stellt gerade der Versuch, die gesellschaftlichen Kontexte auszublenden, viel eher einen Verrat am Wesenskern der (Tanz-)Kunst dar als der umgekehrte Vorgang. Denn Tanz thematisiert die Grenzen des Möglichen. Deswegen kommt ihm im modernen Gesellschaftsbild eine künstlerisch und ästhetisch privilegierte Rolle zu. Aber er setzt sich damit immer auch in besonderem Maße dem Risiko der kritischen Gewalt aus. Diese Überlegungen nimmt Franz Anton Cramer zum Ausgangspunkt seiner Untersuchung des Zusammenhangs von gestalterischer Vielfalt und autoritativer Vereinnahmung, von künstlerischer Weite und begrifflicher Enge des modernen Tanzes, und zwar am Beispiel der Tanzkultur in Frankreich zwischen 1930 und 1950. Auf der Grundlage einer Vielzahl von Quellentexten – u.a. von Louis Séchan, Roger Lannes, Raymond Bayer, Jérôme Bouxviller oder Gaston Bachelard – wird nachgezeichnet, wie in steter Auseinandersetzung mit den totalitären Denkformen und beseelt von einem humanistischen Ethos ein zukunftsweisendes Nachdenken über Tanz und seine Bedingungen, über den Zusammenhang von Vielfalt und Eintracht, Technik und Kunst, Methode und Erkenntnis entstand. Dabei wurde eine Konzeption der schöpferischen Freiheit entwickelt, die bis heute kulturpolitisch wirksam bleibt. Gestaltung und Präsentation des Bandes sollen die Vielschichtigkeit des Untersuchungsgegenstandes auch visuell fortführen. Das Buchprojekt wird im Rahmen von Tanzplan Deutschland gefördert. Tanzplan Deutschland ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Franz Anton Cramer, Dr. phil., 1984 bis 1987 Tanz- und Bewegungsausbildung in Frankreich, Österreich und Spanien. Studium der Hispanistik, Kunstgeschichte, Arabistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin, 1998 Promotion (Der unmögliche Körper. Etienne Decroux und die Suche nach leibhafter Theatralität. Tübingen 2001). Kontinuierliche Tätigkeit als Publizist und Kritiker (u.a. für Frankfurter Rundschau, Theater der Zeit, corpusweb.net). 2003/4 kommissarischer Geschäftsführer des Tanzarchivs Leipzig. 2004 bis 2006 Forschungsstipendiat des französischen Kulturministeriums und Gastwissenschaftler am Centre national de la danse. Seit 2007 Dozent im neu entwickelten Studiengang „Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie“ im Rahmen des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin sowie Leiter eines Forschungsvorhabens über „Au delà de l’esthétique: danse et crise“ am Collège international de philosophie in Paris

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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